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DBV-Winterthur Geschäftsjahr 1998 15.04.1999
Ad hoc
Die DBV-Winterthur Holding AG (DE0008416900) blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 1998 zurück. Der Jahresüberschuß der Holding erhöhte sich 1998 um 32,6 % auf 165,6 Mio. DM. Im Konzern konnte das Nachsteuerergebnis sogar um 46,8 % auf 251,1 Mio. DM gesteigert werden. Das DVFA-Ergebnis je Aktie stieg um 81,2 % auf 74,10 DM. Dieses Ergebnis wurde durch einen Steuereffekt aus der Verschmelzung der "Winterthur" (Deutschland) Beteiligungs-AG auf die DBV-Winterthur Holding AG begünstigt. Ohne diesen Effekt hätte die Steigerung des Ergebnisses je Aktie immer noch rund 30 % betragen.
Die Brutto-Beitragseinnahmen des Versicherungskonzerns weisen 1998 eine Steigerung um 2,3 % auf rund 5,9 Mrd. DM aus. In der Lebensversicherung konnten mit 2,94 Mrd. DM 4,6 % mehr als im Vorjahr vereinnahmt werden. In der Krankenversicherung betrug das Plus 2,7 % auf 1,41 Mrd. DM. In der Schaden- und Unfallversicherung konnte das Um- satzvolumen entsprechend dem Branchentrend nicht gehalten werden. Mit 1,53 Mrd. DM wurden 2,0 % weniger als im Vorjahr vereinnahmt.
Die Kapitalanlagen des Konzerns erhöhten sich 1998 um 11,8 % auf 30,7 Mrd. DM. Die daraus erzielte Netto-Verzinsung verbesserte sich auf 8,05 %. Die stillen Reserven des Konzerns auf Aktien und Beteiligungen, Immobilien sowie festverzinsliche Wertpapiere stiegen trotz nennenswerter Realisierungen um 19,7 % auf 3,0 Mrd. DM.
Das gute Ergebnis erlaubt auch in diesem Jahr, die Dividende zu erhöhen. Der Hauptversammlung wird für das Geschäftsjahr 1998 die Zahlung einer um 2 Prozentpunkte auf 26 % erhöhten Dividende zuzüglich eines Bonus in Höhe von 2 % empfohlen. Für Fragen steht Ihnen Herr Brünner (Tel. 0611/363 4636) gerne zur Verfügung.
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